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Projekt N.E.I.N. bietet Selbstschutzkurse für Jedermann, sowie für spezielle Gruppen / Institutionen an.

 

Einsatz eines Regenschirms zur Verteidigung; siehe Kursmodul "Alltagsgegenstände". Foto: Timo PlankenhornEinsatz eines Regenschirms zur Verteidigung; siehe Kursmodul "Alltagsgegenstände". Foto: Timo PlankenhornDer Begriff "Selbstschutz" wurde von uns aus dem polizeilichen Sprachgebrauch übernommen und stellt den Oberbegriff für Training in den Bereichen Selbstbehauptung, Selbstverteidigung und Deeskalation dar. Unsere Selbstschutzkurse bieten wir in unterschiedlichen Modulen für alle interessierten Personen an. Siehe hierzu die Unterseite "Selbstschutzkurse Jugendliche / Erwachsene".

Für folgende Gruppen bieten wir darüber hinaus spezielle Kurse mit spezifischen Inhalten an (siehe dazu die jeweilige Unterseite) :

>   Kurse für Schulklassen (alle Klassenstufen)

>   Kurse für lern- bzw. körperbehinderte Personen

>   Kurse für Rettungskräfte, Behörden, Institutionen, usw.

 

Studien zeigen, dass Angst durch Nicht-Wissen und / oder durch Nicht-kontrollieren-können entsteht. Wir wollen dem vorbeugen, indem wir unsere Teilnehmer sowohl theoretisch, als auch praktisch bestmöglich vorbereiten.

Im Selbstbehauptungstraining (SBH) wird über Gewalt informiert, die Abgrenzungs- und Durchsetzungsfähigkeit wird bestärkt  und es wird ermutigt, Sprache, Stimme, Mimik und Körperhaltung zum eindeutigen Ausdruck zu bringen. Im damit eng verbundenen Selbstverteidigungstraining (SV)  werden Abwehrtechniken erlernt, die körperlich Schwächere gezielt gegen körperlich überlegene Gegner anwenden können. Beide Thematiken werden zusammen gelehrt und in methodisch sinnvollen Handlungsketten trainiert. Die Erfahrung zeigt, dass ein frühzeitiger Einsatz von Selbstbehauptungstechniken den Einsatz körperlicher Selbstverteidigungstechniken oft nicht mehr erforderlich macht. Ergänzt wird dieses Training durch die Vermittlung von Deeskalationstechniken. Hier erfahren Sie wie Täter ticken, warum diese keinen Plan B in der Hinterhand haben und wie Sie deren Pläne verbal durchkreuzen können.

Auf Wunsch bieten wir auch speziell auf Ihren beruflichen Bereich abgestimmte Kurse an (z.B. für Arztpraxen, Rathäuser, Jugendämter, Jobcenter usw.). Lernen Sie von unseren Profis, wie Sie Gefahren am Arbeitsplatz  minimieren und mit aggressiven Kunden umgehen können. Gerne beraten wir Sie persönlich. Siehe auch die entsprechende Unterseite.

 

Teilnehmer des ASB beim Üben der "Notfall-Haltung", wenn also nichts anderes mehr geht. Foto: ASBTeilnehmer des ASB beim Üben der "Notfall-Haltung", wenn also nichts anderes mehr geht. Foto: ASBEs kann zwischen folgenden Trainingsformen gewählt werden:

a) "Personal Training" (Einzelunterricht)

b) Gruppentraining

Bei beiden Trainingsformen werden realistische Bedrohungs- / Angriffsszenarien, teils unter Nutzung von Schutzausrüstung durchgespielt. Alle Übungen sind freiwillig und werden in einem geschützten Raum ohne Zuschauer durchgeführt.

 

Im "Personal Training" (Einzeltraining) wird durch den Trainer ein speziell auf den Kursteilnehmer abgestimmtes Trainingskonzept zu Grunde gelegt. Durch intensive Zusammenarbeit können Trainingsfortschritte schnell erzielt werden. Individuelle Schwächen werden ebenso wie persönliche Stärken schnell erkannt und durch gezielte Maßnahmen beseitigt bzw. gefördert.

Im Gruppentraining steht das gemeinsame Training im Vordergrund. Durch Wechsel der Trainingspartner kann das Abwehrverhalten gegenüber unterschiedlichen Angreifern optimal trainiert werden. Die Gruppenstärke sollte mind. 8 Personen betragen.

 

Ziele des Selbstschutztrainings in allen Kursen sind:

+ Erlernen von selbstbewusstem Auftreten („Grenzen setzen“)

+ Schulung der Wahrnehmung für Gefahrensituationen

+ Wissen um rechtliche Aspekte wie Notwehr / käufliche Selbstverteidigungsmittel 

+ Erlernen effektiver Techniken zum Selbstschutz, auch unter Einbeziehung von Alltagsgegenständen

Bei speziellen Kursen (z.B. für Rettungskräfte) kommen weitere, spezifische Trainingsziele hinzu.

 

Presse:

Um das Radiointerview von "Radio Neckaralb Live" zu hören, klicken Sie bitte auf die nachfolgenden Links:

Interview Teil 1        Interview Teil 2        Interview Teil 3        Interview Teil 4        Interview Teil 5        Interview Teil 6      

Hier der Mittschnitt aus der Radiosendung, in dem Moderatorin Carmen Emili über ihre Kursteilnahme berichtet:    hier klicken