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Warum Selbstschutz für Behörden, Institutionen, Arztpraxen und Kanzleien?

Deeskalation in hitzigen Diskussionen will gelernt sein.Deeskalation in hitzigen Diskussionen will gelernt sein.

Hierzu vielleicht als kleine Einführung einen Auszug aus einem Artikel des SWR vom 28.05.2017:

>> Pöbeleien, Drohungen und Attacken auf Amtspersonen nehmen landesweit zu. Die Behörden sind alarmiert - und rüsten sicherheitstechnisch auf.

Von der Notfalltaste über die SOS-App und Bodycams bis hin zu Kameras vor Bürotüren: Um ihre Mitarbeiter draußen und drinnen zu schützen, rüsten die Ämter im Land seit geraumer Zeit auf. Zugleich schulen Bahn, Polizei, Arbeitsagentur, Finanzbehörden oder Städte wie Stuttgart und Karlsruhe Bedienstete in Deeskalation. Selbst Krankenhäuser wappnen sich gegen Problem-Patienten.

Von vielen Institutionen gibt es keine Zahlen, aber deutliche Aussagen. So registriert das Städtische Klinikum Karlsruhe täglich Randale oder Vandalismus. Die Tendenz ist steigend, sagt Klinik-Sprecherin Petra Geiger. Vor allem in der Notaufnahme, wenn Patienten lange warten müssen. Beschimpfungen sind normal, doch es bleiben auch Prellungen, Hämatome und Schnittwunden von renitenten Patienten zurück.

Die Hemmschwelle sinkt überall: "Es gibt keinen Tag, an dem nicht ein Mitarbeiter beschimpft wird", sagt Sven Pless von der Arbeitsagentur-Regionaldirektion Baden-Württemberg. Es werden Locher geworfen und es wird zugestochen: Bei einem Messerangriff im letzten Jahr wurde ein Mitarbeiter schwer verletzt. <<

Auch wir von Projekt N.E.I.N. können die Aussagen des obigen Artikels nur unterstreichen. Aus einer Vielzahl von Gesprächen unserer Trainer mit Mitarbeitern unterschiedlichster Arbeitgeber haben wir folgenden Bedarf für Mitarbeiter von Behörden, Institutionen, Arztpraxen, Kanzleien usw. ermittelt:

  

Themenfeld „Selbstschutz / Gefahrenwahrnehmung“

+ Arten von Gewalt gegen Mitarbeiter

+ Unterscheidung der Gewaltformen „Heiße Gewalt“ und „Kalte Gewalt“

+ Erkennungszeichen bevorstehender Gewalt und Handlungsmöglichkeiten zur Deeskalation

+ Typische Situationen  und Tätermerkmale

+ Sicherheit am Arbeitsplatz (gefährliche Gegenstände, Anordnung Inventar, Alarmierungsmöglichkeiten)

Themenfeld „Sicherheit im Auftreten“

>  Selbstbewusstes Auftreten  (Körperhaltung, Gestik, Mimik, Stimme, Blick)

>  Kommunikation und Deeskalation

Themenfeld „Selbstschutztraining“

> Schutzhaltung gegenüber aggressiven Personen

> grundlegende Selbstschutztechniken

 

In vierstündigen Seminaren, die auf Wunsch auch mehrere Termine umfassen können, schulen wir Sie und Ihre Mitarbeiter in Theorie und Praxis (Schwerpunkt). Auf Wunsch können eigene Themen / Situationen in das Programm mit aufgenommen werden. Sprechen Sie uns hierzu einfach an. Wir unterstützen Sie gerne!

Zu unseren Kunden in den letzten Monaten zählen u.a., das Deutsche Rote Kreuz Stuttgart, die AOK Reutlingen/Tübingen + deren Kundencenter, der ASB Karlsruhe, die Zollernalb-Kliniken in Balingen und Albstadt samt Personal der zentralen Notaufnehmen, sowie diverse Arztpraxen.

Hier ein paar Zitate von Mitarbeitern der AOK Reutlingen nach dem Kurs:

Quelle: AOK ReutlingenQuelle: AOK Reutlingen